Andrea Preissl

1964 in Stuttgart geboren, lebt seit ihrer frühesten Kindheit in einem Vorort dieser Großstadt.
Nach dem Abitur 1984 absolvierte sie erfolgreich eine Ausbildung zur
Reiseverkehrskauffrau mit anschließenden Tätigkeiten bei diversen
Luftfahrtgesellschaften.
Sie reiste um die Welt, sammelte die unterschiedlichsten Eindrücke
und lernte die Menschen kennen. Dabei traf sie auf ihre große Liebe,
heiratete und bekam eine Tochter. Als die Ehe schließlich aus
unerklärlichen Gründen zerbrach, beschäftigte sie sich intensiv mit
ihrer tragischen, verunglückten Liebe.
Sie stieß auf Phänomene wie dem Wiederholungszwang der Generationen,
der Muttersohn Problematik, der Lebenslügen und Scheinwelten, in dem
das Böse schlummert. Dabei kam sie auch mit sexualisierter Gewalt, dem
Traumata und der Borderline Krankheit in Berührung. Des Weiteren wurde
ihr Interesse für die Traditionen der bäuerlich-patriarchalischen
Ständegesellschaft geweckt, der Stellung und des Rechts der Frau darin,
dem Stand von unehelichen Kindern, insbesondere der rechtlichen und
moralischen Stellung zum genetischen Vater früher und heute.
Anhand einer Familienskizze in ihrem Buch fordert sie den Leser auf,
über Moral und Ethik nachzudenken und selbst nach einer Lösung des
„Gordischen Knotens“ zu suchen



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